Blutlinie oder soziale Familie?

Als Folge der neueren Geschlechterdiskussionen stelle ich mir die Frage „Mit was sollte sich die Genealogie im eigentlichen Sinne befassen?“ Dazu sollten wir uns die Definition genauer ansehen.

Genealogie, der Begriff kommt aus dem von altgriechisch ?????????? genealogía „Geschlechtsregister, Stammbaum“; zurückgehend auf ????? geneá „Geburt, Abstammung, Sippschaft, Familie“ und ????? lógos „Lehre“ und bezeichnet im engeren Sinne die historische Hilfswissenschaft der Familien­geschichts­forschung, allgemeinsprachlich Ahnenforschung.

Im weiteren Sinne bezeichnet Genealogie den genetischen Zusammenhang einer Gruppe von Lebewesen, die biologische Abstammung eines Lebewesens von anderen Lebewesen.

1 Comments

  1. Die eigene Abstammung führt sich immer auf die Blutlinie zurück.
    Alles andere ist uninteressant. Selbst Kinder die bedauernswerterweise von zwei unnatürlich veranlagten Menschen, ggf. von 60 Geschlechtern, an Kindes statt angenommen wurden, werden sich, wenn sie das Thema einmal interessiert, natürlich ihre eigene Blutlinie nachforschen und nicht die dieser bedauernswerten Figuren, die sich als ihre Eltern ausgegeben haben. Wobei ich bedauernswert so verstehe, dass ich die persönliche Beziehung dieser Menschen zueinander nicht missbillige, sehr wohl aber auf das Heftigste das Hineinziehen von Kindern in solche m.E. perverse Lebensverhältnisse.
    Diese Gender-Diskussion ist ein monströser Sittenverfall, die nur in einer extrem kranken Gesellschaft im Endstadium der Auflösung geführt werden kann. Wir sollten überlegen wem dieser Wahnsinn nutzt, wer dies lanciert und forciert. Blut ist nach wie vor ein besonderer Saft…

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