Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Blog ancestry24 - Familienforschung Schweiker & Eberle

Willkommen auf unserem Familien-Blog. Hier veröffentlichen wir mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu unsereren Erfahrungen aus der Familien-Forschung, z.B. Ergebnisse unserer Suchen oder auch kleine Familiengeschichten und Ereignisse im Leben unserer Vorfahren. Die meisten der Blogbeiträge sind in Deutsch, nur einige Beiträge wurden und werden auch in Englisch angeboten.

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Seit ein paar Wochen gibt es eine geniale Neuerung auf einigen Projekten des compgen. Es werden Captchas verwendet, jedoch Captchas, die nicht dem üblichen Standard entsprechen Üblicherweise begegnen einem Captchas in Form verzerrter Zahlen- und Buchstabenkombinationen z.B. beim Anmelden auf einer Webseite. Damit soll nachgewiesen werden, dass ein Mensch vor dem Computer sitzt und nicht etwa ein Programm hundertfache Anmeldungen zum Spamversenden vornimmt.

Die DES-Captchas sehen ein wenig anders aus, denn neben dem Ziel der Abwehr von automatischen Massenbenutzungen wollen wir gleichzeitig auch die Eingaben sinnvoll nutzen.

Bewertung: 5 / 5

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Als Mitglied des Vereines für Computergenealogie habe ich das Dateneingabesystem (DES) kennen gelernt. Ich empfinde es als bestes System zur schnellen inhaltlichen Online-Erfassung und von online bereitgetellten Digitalisaten, die dadurch wörtlich durchsuchbar werden, z.b. nach Namen, Orten oder anderen Projektrelevanten relevanten Stichworten.

Es handelt sich beim DES ausschlißlich um um ein Erfassungswerkzeug. Erfasst werden nur die in der zu erfassenden Quelle vorgefundenen Daten. Es wird nichts aus anderen Quellen ergänzt und es werden auch keine stillschweigenden Korrekturen vorgenommen. Erst wenn eine Quelle (z. B. ein Adressbuch) fertig erfasst worden ist, werden die Daten in die eigentliche Datenbank ihrer Bestimmung überführt. Erst dann sind die Datensätze dauerhaft referenzierbar!

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Schon wieder vermeldet der Verein für Computergenealogie die Fertigstellung einer Verlustliste. Es handelt sich um die Verlustliste der Kaiserlichen Schutztruppe für Südwestafrika 1904 - 1907. In nur 5 Tagen wurden von insgesamt 16 Personen mehr als 2.900 Datensätze erfasst.

Die Verlustlisten 1 - 87 erschienen in den Jahren 1904 - 1907 im Amtsblatt für die Schutzgebiete des Deutschen Reiches Sie enthalten auf knapp 175 Seiten die Meldungen über Tote, Vermisste, Verwundete und in Gefangenschaft geratene Soldaten der Kaiserlichen Schutztruppe für Südwestafrika.

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Auch in diesem Jahr sind wieder alle aufgerufen, den Verein für Computergenealogie (compgen) zu unterstützen bei der Aktion der Ing. Diba - "DiBaDu und Dein Verein"

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Heute ging die Meldung durch die Mailinglisten, Ahnenforschungsforen und -gruppen, die Verlustlisten des 1. Weltkrieges sind seit gestern, dem 14.08.2014 vollständig erfasst. Somit ist es gelungen knapp nach dem 100. Jahrestag des Beginns des ersten Weltkrieges das Projek abzuschließen. An die 700 freiwillige Erfasser haben sich daran beteiligt.

In den ersten Crowdsourcing-Projekt des Vereins für Computergenealogie (DES genannt) wurden die Verlustlisten des Ersten Weltkrieges in der Zeit von November 2011 bis August 2014 vollständig indexiert. Über 8,5 Millionen Datensätze wurden auf diese Weise erschlossen und für die Personengeschichtsforschung nutzbar gemacht.

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Friedhöfe haben schon immer eine besondere Faszination auf mich ausgeübt. Die Grabsteine stehen für Menschen, die einmal unter uns gelebt haben und uns etwas bedeuteten. Im Rahmen meiner Familienforschung stieß ich dann auch irgendwann auf die us-amerikanische Webseite findagrave.com, von der ich sofort begeistert war. Ich fand dort Daten und Erinnerungen an viele in meiner Datenbank enthaltenen Amerikaauswanderer und deren Nachkommen. Ich konnte Familien ergänzen, es gab sogar manchmal Fotos der Verstorbenen, die von Angehörigen eingestellt wurden und oft sind auch die Traueranzeigen der Angehörigen mit veröffentlicht. Ich fand schon damals, daß es auch in Deutschland soetwas geben sollte.

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Der Verein für Computergenealogie wurde am 26. Oktober 1989 in Dortmund gegründet. Der vollständige Name des Vereins lautete: „Verein zur Förderung EDV-gestützter familienkundlicher Forschungen e. V.“, inzwischen „Verein für Computergenealogie e. V“. Er ist überregional tätig und im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lünen eingetragen. Ziel des Vereins ist die „Förderung von Wissenschaft und Forschung in genealogischer und familienkundlicher Hinsicht, einschließlich der wissenschaftlichen Nachbargebiete“.

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