Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Blog ancestry24 - Familienforschung Schweiker & Eberle

Willkommen auf unserem Familien-Blog. Hier veröffentlichen wir mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu unsereren Erfahrungen aus der Familien-Forschung, z.B. Ergebnisse unserer Suchen oder auch kleine Familiengeschichten und Ereignisse im Leben unserer Vorfahren. Die meisten der Blogbeiträge sind in Deutsch, nur einige Beiträge wurden und werden auch in Englisch angeboten.

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Bewertung: 4 / 5

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Die Vermisstenbildlisten sind Ende der 1950er Jahre entstanden. Alle beim DRK-Suchdienst registrierten Suchenden wurden damals um die Einsendung von Fotos ihrer vermissten Angehörigen gebeten. Die Fotos mit den Namen wurden nach Truppeneinheiten geordnet und dann zu Bildlisten zusammengestellt. Ab Dezember 1957 wurden diese gedruckt. Im Oktober 1958 war dann der komplette Satz aller Bildlisten fertig. Er bestand aus 225 Bänden mit über 125 000 Seiten. In 199 Bänden waren die Wehrmachtsvermissten, in 26 Bänden die Zivilverschollenen erfasst. Die Bände enthielten Angaben zu rund 1,4 Millionen Vermissten, zu 900 000 Personen gab es ein Foto.

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Eine interssante Entdeckung habe ich auf Grund eines Hinweises aus einer Mailingliste gamacht. Meyers Orts- und Verkehrs-Lexikon des Deutschen Reichs. 5th edition. Uetrecht, E. (Erich) Leipzig and Wien: Bibliographisches Institut, 1912  ist in einer englischen Version online.

Bewertung: 5 / 5

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Schon seit längerer Zeit kenne ich die Webseite dilibra.com - "Die weltweit größte Sammlung digitalisierter Ahnenpässe, Familienstammbücher und mehr für Ihre Ahnenforschung".

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Ancestry.de ist eines der vielen Ahnenfoschungsportale, die gegen Gebühr ermöglichen mögliche Vorfahren und Familienmitglieder online zu finden. Dabei kann man sowohl beleg in mehreren Mrd. Dokumenten finden als auch in den Stammbäumen anderer Mitglieder.

Immer wieder lese ich im Netz die Frage von Ahnenforschern, ob sich eine Mitgliedschaft lohnt. Meiner Meinung nach ja. Im Gegensatz zum Portal von Myheritage, zu dem ich ja bereits ausführlicher berichtete, bietet ancestry den Vorteil, da ich

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Das Namentliche Verzeichnis der Todten und Verwundeten der Schleswig-Holsteinischen Armee wurde 1852 von Dr. med. Heinrich Christoph Niese, Generalarzt der früheren Schleswig-Holsteinischen Armee, in Kiel herausgegeben. Es enthält auf 160 Seiten die Meldungen über Tote, Vermisste, Verwundete und in Gefangenschaft geratene Soldaten des Deutsch-Dänischen Krieges der Schleswig-Holsteinischen Armee. 

Es wird die Fertigstellung der Verlustliste der Schleswig-Holsteinischen Armee von 1848-1851 vermeldet, die von vielen Freiwilligen mit dem DES erfasst wurde.

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Der International Tracing Service (ITS) in Bad Arolsen ist ein Dokumentationszentrum über die nationalsozialistische Verfolgung und die befreiten Überlebenden. Er wurde direkt nach Kriegsende als Suchdienst eingerichtet, um die Überlebenden mit ihren Familien zusammenzuführen und für diese das Schicksal der Ermordeten und Vermissten aufzuklären. Heute ist der ITS auch ein Archiv und ein offener Ort der Forschung. Insgesamt lagern beim ITS 30 Millionen Dokumente. Teile der Archivbestände des ITS werden künftig auf diesem Portal der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Der Verein für Computergenealogie vermeldet die Fertigstellung einer weiteren Verlustliste. Es handelt sich um die Preußische Verlustlisten 1870-71 Preußen und Baden.

Die Verlustlisten wurden von der Königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei herausgegeben. Sie enthalten auf knapp 2000 Seiten die Meldungen über Tote, Vermisste, Verwundete und in Gefangenschaft geratene Soldaten des Deutsch-Französischen Krieges der Königlich Preußischen Armee und der Großherzoglich Badischen Division.

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Da bin ich doch auf ein Projekt des Vereins der Verdener Familienforscher gestoßen, das mit super gut gefällt. Ein findiger Kopf hat sich doch endlich mal mit dem Problem der Zufallsfunde und ihrer "Aufbewahrung" befasst.Auf de Domain zufallsfunde.net betreibt er eine Datenbank in der Zufallsfunde erfasst werden können. Einfach regisrieren und los gehts. Da kann ich nur alle aufrufen, MITMACHEN! Es ist ein geniales Projekt, das endlich eine zentrale durchsuchbare Datenbank bietet.

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In Folge eines Austausches über die Mailingliste des compgen zum Thema NS-Euthanasie habe ich mich getraut, das Thema in einer eigenen Webseite als ein neues Projekt aufzulegen. Eine Datenbank mit den Namen von rund 30.000 Opfern der sogenannten Rassenhygiene hatte ich ja schon länger auf dieser Webseite. Da mich das Thema auch persönlich betrifft, denn auch in der Familie meines Mannes gab es ein Opfer, habe ich mich näher mit dem Thema beschäftigt und Informationen dazu auf zusammengetragen und auf www.ns-euthanasie.de veröffentlicht

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Im letzten Jahr hatte ich ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erhalten. Am 23.12.2014 erreichte mich eine e-Mail vom neuen Kirchenbuchportal Archion. Inzwischen habe ich mich ein wenig umgeschaut. Das Portal ist übersichtlich gestaltet und lässt sich weitestegehend selbsterklärend bedienen. Ich finde, es ist bisher ein gut gelungenes Projekt mit sehr viel Potential.

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