Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

 

1    Backhaus und von 1839 - 1843 Kleinkinder- und Industrieschule von Vikar Gustav Werner
Ein Aufsatz über Vikar Gustav Werner finden Sie hier
Ein Aufsatz über das Backhaus finden Sie hier

 

 
2    Pfalzgrafenhof
Um 1191 schenkte Pfalzgraf Rudolf von Tübingen diesen Hof dem Kloster Bebenhausen, 1204 Bestätigung dieser Schenkung durch Papst Innozenz III., darin die erste Erwähnung des Ortsnamens "Waltdorf"

3    Gasthaus "Der Schwarze Adler"
Eines der ältesten Häuser Walddorfs. In einer Übergabeurkunde von 1662 wird als Eigentümer Johannes Wezel der Jüngere genannt. Johannes Wezel ist mein Ahnenvater (Urgroßvater in 11. Generation)
Ein Aufsatz über das Gasthaus "Zum Schwarzen Adler" finden Sie hier

4    Gasthaus "Zum Ochsen"
Das Gasthaus zum Ochsen befand sich mehrere Jahrunderte in Besitz der Familie Heim. Der in einer Teilungsurkunde vom 14.12.1715 erwähnte Johannes Heim ist mein Stammvater (Urgroßvater in 8. Generation).
Ein Aufsatz über das Gasthaus "Zum Ochsen" finden Sie
hier

5    Gasthaus "Zum Lamm"
Alles fing damit an, daß der Dörnacher Lammwirt Johann Jacob Armbruster sein Anwesen in Dörnach verkaufte und nach Walddorf zog, wo er kurz zuvor ein älteres Wohnhaus mit Scheuer im oberen Dorf (Stuttgarter Straße) erworben hatte.
Ein Aufsatz über das Gasthaus "Zum Lamm" finden Sie hier

6    Dampfmolkerei

7    Schloß
Erbaut 1579 durch den Gastwirt Hans Wacker, genannt "Krauthans", 1607 Erweiterung des Anwesens um das Renaissance-Tor durch dessen Sohn Michael Wacker.
Ein Aufsatz über das sogenannte Schloß finden Sie hier

8    Badestube
1474 wird für Walddorf eine öffentlichen Badeanstalt, eine Badestube, erwähnt. Hier wohnte Anna Eberwein meine Stammmutter (Urgroßmutter in 8. Generation) mit ihrem 2. Mann Hans Jacob Hölzle.
Ein Aufsatz über die Badestube finden Sie hier

9    Rathaus
1844/1845 in klassizistischem Stil erbaut, Es ersetzt einen Vorgängerbau aus dem Jahr 1559. Schultheiß und Gericht sind seit 1369, ein Rathaus seit 1522 nachweisbar
Ein Aufsatz über die Rathäuser finden Sie hier

10   Kaufhaus Nagel und die Postagentur
Die Postagentur mitsamt einer "Telegraphenanstalt" wurde im hinteren Bereich des Kaufhaises Nagel eingerichtet ...
Ein Aufsatz über die Postagentur finden Sie hier

11   altes Gasthaus "Zur Sonne"
Schon 1710 wird Georg Gaiser mein Stammvater (Urgroßvater in 8. Generation) als "Sonnenwirth" erwähnt, dementsprechend hatte er für sein Wohnhaus die Schildwirtschaftsgerechtigkeit erworben.
Ein Aufsatz über das Gasthaus "Zur Sonne" finden Sie hier

12   Wagnerei
Die Wagnerei war früher ein blühendes Gewerbe, denn nahezu auf jedem landwirtschaftlichen Anwesen gab es mindestens einen, wenn nicht sogar mehrere Wagen.
Ein Aufsatz über das Gewerbe der Wagner finden Sie hier
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