Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

„Den stillen Helden in fremder Erde", von diesem Gedanken beseelt hat die Gemeindevertretung am 5.8.1923 beschlossen, den Gefallenen, Vermißten und in Gefangenschaft verstorbenen Söhnen unseres Dorfes ein Denkmal zu errichten. Auf den 3 großen Syenitplatten sind die 55 Namen aufgeführt. Am 31.8.1924 fand die feierliche Einweihung statt. Der Bau des Denkmales wurde ausschließlich über Spenden finanziert.

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