Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Blog ancestry24 - Familienforschung Schweiker & Eberle

Willkommen auf unserem Familien-Blog. Hier veröffentlichen wir mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu unsereren Erfahrungen aus der Familien-Forschung, z.B. Ergebnisse unserer Suchen oder auch kleine Familiengeschichten und Ereignisse im Leben unserer Vorfahren. Die meisten der Blogbeiträge sind in Deutsch, nur einige Beiträge wurden und werden auch in Englisch angeboten.

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Ich suche Nachkommen zu nachfolgend aufgeführten Personen Es gibt zwar noch heute Piels in Essen, aber bisher konnten leider keine Verbindungen gefunden werden. Wer kann Auskunft zu den genannten Personen geben oder kennt Nachkommen?

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Wilhelm Piel (Urgroßvater) wurde geboren am 17.03.1878 in Essen. Er war der älteste Sohn von Wilhelm Piel und Marie Elisabetha Solzbacher. Die Familien Piel und Solzbacher kamen vor 1876 nach Essen. Die Solzbachers aus dem Hunsrück und die Piels aus dem Bergischen Land. Der Vater war Fabrikarbeiter [vermutlich bei Krupp] in Essen. Laut Melderegister Essen hielten sich Wilhelm Piel seit 1875 und Elisabeth Solzbacher seit 1874 in Essen auf.

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"Willkommen zur ersten deutschsprachigen Onlinezeitung zu den Themen Ahnenforschung, Familienforschung und Heraldik." So schreibt die Ahnenforscherin Barbara Schmidt.

Barbara Scmidt ist Jahrgang 1973 und kommt aus einer großen Familie. Zur Ahnenforschung kam sie, als sie bei einer von vielen Familienfeiern den Erzählungen aus der Vergangenheit nicht mehr hinterher kam. Um zu wissen, wer wer ist und fing sie an, Namen und Verbindungen auf einen Zettel zu schreiben. Und kaum hatte sie angefangen, kamen Kommentare von Tanten, Onkeln und Großeltern, welche Verbindungen so nicht stimmten und welche fehlen würden. Das wurde mein ihr erster Stammbaum.

Bewertung: 5 / 5

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Ich bin neugierig was meine Großeltern früher gemacht haben, woher sie kommen. Da gibt es noch eine Tante, die immer von früher erzählt. ABER das mache ich, wenn ich mal viel Zeit habe oder mehr Geld ürbrig ist, denn die Urkunden muss ich bezahlen.

Wie oft höre ich diese Argumentation oder lese sie im Netz von Menschen, die Familienforschung interessant finden, aber Gründe suchen, "nicht damit beginnen zu müssen".

Bewertung: 5 / 5

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Im Jahr 2017 am 06.Februar fand ein Mieter des Hauses Von-Quadt-Straße 57 in Köln bei Gartenarbeiten die Grabplatte von Elli [Elise] Winterberg und rief eine FB-Gruppe ins Leben, um das Schicksal der auf dem Grabstein verzeichneten Person zu klären.
Hier soll nun versucht werden einen Überblick über das kurze Leben der Elli [Elise] Winterberg aus den vielen Informationen der FB Gruppe und aus den Medien zusammen zu stellen. Der Bericht wird laufend ergänzt. Es gibt auch viele externe Links auf weiter führenede Informationen.

Da ich sicher nicht alle Informationen gefunden habe, würde ich mich über Hinweise und Ergänzungen freuen, die den Lebenweg Ellis ergänzen.

Bewertung: 1 / 5

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Nach genauer Ansicht der vorhandenen Informationen ergibt sich ein neues, stimmigeres Bild der Familienverhältnisse. Es verschieben sich die Generationen und die Verwandschaftsverhältnisse. Das Ganze macht in meinen Augen mehr Sinn und mein Bauch sagt mir, es stimmt so. Der Sterbeeintrag aus Bach lässt sich nicht wegdiskutieren. Es ist dadurch auch verständlich, daß bei der Heirat 1843 nicht mehr über die Mutter bekannt war, als daß sie in Bach gelebt habe. Immerhin war Johann Wilhelm erst 2 Jahre alt, als sie starb und sicherlich wuchs er bei seinen Verwandten auf, wahrscheinlich bei der Familie seiner Patentante, wie es früher üblich war.

Bewertung: 2 / 5

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Die Finder des Grabsteines haben mit Hilfe der FB Gemeinde und der Behörden innerhalb kürzester Zeit einiges zu Elli herausfinden können.

Die Adresse, Quadtstraße 9 in Köln, die in Ellis Sterbeurkunde steht, existiert heute noch. Der heteige Hausbesitzer lebt von Kindheit an in dem Haus und kann sich an eine Familie Winterberg nicht erinnern. Sein Urgrossvater hat das Haus 1900 gebaut. Seitdem ist es in Familienbesitz. 

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Am 07. Februar 2017 erschien in der Bild Zeitung ein Artikel mit dem Titel "Das geheimnis um Elli Winterberg"

Frank Schulz hat in seinem Garten in Köln beim Umgraben einen Grabstein von Elli Winterberg gefunden. "Elli Win­ter­berg steht auf dem Grab­stein. Ge­burts­da­tum 1919 und To­des­da­tum 1935."

Wer ist das Mäd­chen? Warum wurde sie nur 16 Jahre alt? All diese Fra­gen stell­te sich Frank Schulz nach sei­nem Fund. Um mehr über das Leben der jun­gen Frau zu er­fah­ren, grün­de­te er eine Face­book-Grup­pe „Das Ge­heim­nis um Elli Win­ter­berg“

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Oberhalb von Scheiden liegt das schöne alte Forsthaus, das Ferdinandshaus. Weiter im Wald versteckt: die Überreste einers Arbeitslagers der SS (so hieß es vor Jahren auf einer Infotafel, die schon lange verschwunden ist). Es war ein Lager für zivile Arbeiter. Das Lager wurde 1938 gebaut. Es bestand aus Holzbaracken, die auf festem Fundament errichtet waren. In dem Lager waren nur zivile Arbeiter und keine uniformierten Arbeiter untergebracht. Alle Altersklassen waren vertreten. In dem Lager lebten bis zu 700 Menschen, sie kamen aus ganz Deutschland. Busse standen vom Ferdinandshaus bis ans Lager. Morgens brachten die Busse die Arbeiter an den Westwall. Diese bauten Bunker zur Absicherung der Grenze, am Abend kamen sie wieder ins Lager zurück.

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Eine Anleitung zur Recherche von Christina Holch [gekürzt]

Was haben meine Eltern, Großeltern, Onkels, Tanten zur Zeit der Nationalsozialismus gemacht? Waren sie verstrickt in das Nazisystem? Waren sie gar an Verbrechen beteiligt? Das Interesse an diesen Fragen lässt nicht nach und steigt in der Kinder- und Enkelgeneration sogar noch einmal an.

Eine Recherche zur eigenen Familie in der NS-Zeit dauert fast immer länger als zwei Monate. Man sollte mit mindestens einem Jahr rechnen. Man wartet ja schon Wochen, bis ein Archiv antwortet.

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