Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Blog ancestry24 - Familienforschung Schweiker & Eberle

Willkommen auf unserem Familien-Blog. Hier veröffentlichen wir mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu unsereren Erfahrungen aus der Familien-Forschung, z.B. Ergebnisse unserer Suchen oder auch kleine Familiengeschichten und Ereignisse im Leben unserer Vorfahren. Die meisten der Blogbeiträge sind in Deutsch, nur einige Beiträge wurden und werden auch in Englisch angeboten.

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Im Jahr 2017 am 06.Februar fand ein Mieter des Hauses Von-Quadt-Straße 57 in Köln bei Gartenarbeiten die Grabplatte von Elli [Elise] Winterberg und rief eine FB-Gruppe ins Leben, um das Schicksal der auf dem Grabstein verzeichneten Person zu klären.
Hier soll nun versucht werden einen Überblick über das kurze Leben der Elli [Elise] Winterberg aus den vielen Informationen der FB Gruppe und aus den Medien zusammen zu stellen. Der Bericht wird laufend ergänzt. Es gibt auch viele externe Links auf weiter führenede Informationen.

Da ich sicher nicht alle Informationen gefunden habe, würde ich mich über Hinweise und Ergänzungen freuen, die den Lebenweg Ellis ergänzen.

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Nach genauer Ansicht der vorhandenen Informationen ergibt sich ein neues, stimmigeres Bild der Familienverhältnisse. Es verschieben sich die Generationen und die Verwandschaftsverhältnisse. Das Ganze macht in meinen Augen mehr Sinn und mein Bauch sagt mir, es stimmt so. Der Sterbeeintrag aus Bach lässt sich nicht wegdiskutieren. Es ist dadurch auch verständlich, daß bei der Heirat 1843 nicht mehr über die Mutter bekannt war, als daß sie in Bach gelebt habe. Immerhin war Johann Wilhelm erst 2 Jahre alt, als sie starb und sicherlich wuchs er bei seinen Verwandten auf, wahrscheinlich bei der Familie seiner Patentante, wie es früher üblich war.

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Die Finder des Grabsteines haben mit Hilfe der FB Gemeinde und der Behörden innerhalb kürzester Zeit einiges zu Elli herausfinden können.

Die Adresse, Quadtstraße 9 in Köln, die in Ellis Sterbeurkunde steht, existiert heute noch. Der heteige Hausbesitzer lebt von Kindheit an in dem Haus und kann sich an eine Familie Winterberg nicht erinnern. Sein Urgrossvater hat das Haus 1900 gebaut. Seitdem ist es in Familienbesitz. 

Bewertung: 3 / 5

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Am 07. Februar 2017 erschien in der Bild Zeitung ein Artikel mit dem Titel "Das geheimnis um Elli Winterberg"

Frank Schulz hat in seinem Garten in Köln beim Umgraben einen Grabstein von Elli Winterberg gefunden. "Elli Win­ter­berg steht auf dem Grab­stein. Ge­burts­da­tum 1919 und To­des­da­tum 1935."

Wer ist das Mäd­chen? Warum wurde sie nur 16 Jahre alt? All diese Fra­gen stell­te sich Frank Schulz nach sei­nem Fund. Um mehr über das Leben der jun­gen Frau zu er­fah­ren, grün­de­te er eine Face­book-Grup­pe „Das Ge­heim­nis um Elli Win­ter­berg“

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Oberhalb von Scheiden liegt das schöne alte Forsthaus, das Ferdinandshaus. Weiter im Wald versteckt: die Überreste einers Arbeitslagers der SS (so hieß es vor Jahren auf einer Infotafel, die schon lange verschwunden ist). Es war ein Lager für zivile Arbeiter. Das Lager wurde 1938 gebaut. Es bestand aus Holzbaracken, die auf festem Fundament errichtet waren. In dem Lager waren nur zivile Arbeiter und keine uniformierten Arbeiter untergebracht. Alle Altersklassen waren vertreten. In dem Lager lebten bis zu 700 Menschen, sie kamen aus ganz Deutschland. Busse standen vom Ferdinandshaus bis ans Lager. Morgens brachten die Busse die Arbeiter an den Westwall. Diese bauten Bunker zur Absicherung der Grenze, am Abend kamen sie wieder ins Lager zurück.

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Eine Anleitung zur Recherche von Christina Holch [gekürzt]

Was haben meine Eltern, Großeltern, Onkels, Tanten zur Zeit der Nationalsozialismus gemacht? Waren sie verstrickt in das Nazisystem? Waren sie gar an Verbrechen beteiligt? Das Interesse an diesen Fragen lässt nicht nach und steigt in der Kinder- und Enkelgeneration sogar noch einmal an.

Eine Recherche zur eigenen Familie in der NS-Zeit dauert fast immer länger als zwei Monate. Man sollte mit mindestens einem Jahr rechnen. Man wartet ja schon Wochen, bis ein Archiv antwortet.

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Sie ist die Mutter meines Ur Ur Großvaters Johann Wilhelm PIEL und vor 1843 in Bach gestorben, denn in der Heiratsurkunde des Sohnes Johann Wilhelm steht „großjähriger Sohn der verlebten Anna Katharina Piel, Standes Tagelöhnerin, früher wohnhaft zu Bach“

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Pillenhof ist Ortsteil an der Bundesstraße 56. Bis in die 60er-Jahre wohnten hier nur vier Familien, die allesamt von der Landwirtschaft lebten. Heute zählt das kleine Dorf 54 Einwohner, von denen kaum noch einer Ackerbau und Viehzucht betreibt. Nur ein Nebenerwerbslandwirt kümmert sich noch um die Wiesen des zwei Hektar großen Ortes. Die einzigen drei Straßen des Dorfes sind eng und es kommen schwer zwei Autos aneinander vorbei. Ringsum die 16 Wohnhäuser, liegen Äcker, Wiesen und Feldwege.

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Ancestry.de ist eines der vielen Ahnenfoschungsportale, die gegen Gebühr ermöglichen mögliche Vorfahren und Familienmitglieder online zu finden. Dabei kann man sowohl beleg in mehreren Mrd. Dokumenten finden als auch in den Stammbäumen anderer Mitglieder.

Immer wieder lese ich im Netz die Frage von Ahnenforschern, ob sich eine Mitgliedschaft lohnt. Meiner Meinung nach ja. Im Gegensatz zum Portal von Myheritage, zu dem ich ja bereits ausführlicher berichtete, bietet ancestry den Vorteil, da ich

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Nach Ende des 2. Weltkrieges 1945 erfolgte die Wiederauferstehung der Tschechoslowakei. Und die Deutsch-Ethnischen Siedlungsgebiete (Sudetenland) in Böhmen (sowie Mähren und Österreich-Schlesien) wurden von den alliierten Siegermächten 1945 erneut der Tschechoslowakei zugeschlagen.
Die Vertreibung der Sudetendeutschen aus ihrer jahrhundertelangen Heimat durch die Tschechen begann unmittelbar nach Kriegsende und dem Zusammenbruch des »Dritten Reichs«. Die komplette Vertreibung der Deutsch-Ethnischen Bevölkerung der Tschechoslowakei war vom selbsternannten tschechischen Exil-Präsidenten Edvard Benesch (Beneš) bereits seit Dezember 1938 geplant und in seinem Londoner Exil nach 1940 weiter geplant und vorbereitet worden.

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