Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Blog ancestry24 - Familienforschung Schweiker & Eberle

Willkommen auf unserem Familien-Blog. Hier veröffentlichen wir mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu unsereren Erfahrungen aus der Familien-Forschung, z.B. Ergebnisse unserer Suchen oder auch kleine Familiengeschichten und Ereignisse im Leben unserer Vorfahren. Die meisten der Blogbeiträge sind in Deutsch, nur einige Beiträge wurden und werden auch in Englisch angeboten.

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In den alten Unterlagen meiner Eltern fand ich ganz alte, leider sehr schlechte Fotos. Auf einem von diesen Fotos ist der Hamburger Verleger Ragnar Tessloff in seinen Jugendjahren in Wilhelmsfeld "auf dem Häusl" abegbildet. Das "Häusl" war ein Wochenendgrundstück in Wilhelmsfeld, daß sich meine Großeltern mit freunden teilten und wo sie oft ihre Wochenenden gemeinsam verbrachten.

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Interessante Ortsangabe, wenn man wissen möchte, woher ein Vorfahre kam. Seit einigen jahren versuce ich nun, diese Frage zu klären. Bisher leider ohne Erfolg. Auch eine Anfrage beim Stadtarchiv Güstrow brachte keine neuen Erkenntnisse. Es gibt nur diese eine Angebe zur Herkunft in der Volkszählungsliste von 1819. Die religiöse Orientierung war evangelisch-lutherisch.

Bewertung: 5 / 5

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Anton Richter, geb. 28.07.1914 in Brüx, damals K.K. Monarchie Österreich-Ungarn, heute Tschechien, Kreis Aussig.

Mit 25 Jahren wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Das war noch vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges im Rahmen der allgemeinen Mobilmachung der Reservisten im Juli und August 1939. Mit dem Polenfeldzug vom 1. September bis zum 6. Oktober 1939 begann dann der 2. Weltkrieg. Der genaue Tag, an dem Anton Richter eingezogen wurde, ist nicht bekannt.

Bewertung: 5 / 5

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Das Lager Elsterhorst befand sich in Elsterhorst (heute Nardt) in der heutigen Gemeinde Elsterheide im damaligen Regierungsbezirk Liegnitz, Niederschlesien. Das 1938/39 errichtete Lager diente der deutschen Wehrmacht zunächst als Stammlager (Stalag IV bzw. Stalag IV A) überwiegend für polnische und tschechische Kriegsgefangene und anschließend als Offizierslager (Oflag IV D) für überwiegend französische Kriegsgefangene. Nach Kriegsende war es kurze Zeit russisches Kriegsgefangenenlager FPPL Nr. 30 für deutsche Wehrmachtssoldaten.

Bewertung: 5 / 5

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Ich suche mögliche weitere Geschwister meines Urgroßvaters, denn im Zeitraum 1862 bis 1869 können durchaus noch weitere Kinder geboren worden sein. Bisher bin ich nicht fündig geworden, doch mir kommt die Lücke ungewöhnlich groß vor für diese Zeit. Diese möglichen Geschwister könnten Nachkommen haben.

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Ich suche Nackommen zu nachfolgend aufgeführten Personen. Die meisten Familien Harder dieser Aufstellung lebten in Hamburg, eine Familie jedoch in Rostock, wo sie bis in die 40er Jahre nachweisbar ist. Wer kann Auskuft zu den genannten Personen geben oder kennt Nachkommen?

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Ich suche Nachkommen zu nachfolgend aufgeführten Personen Es gibt zwar noch heute Piels in Essen, aber bisher konnten leider keine Verbindungen gefunden werden. Wer kann Auskunft zu den genannten Personen geben oder kennt Nachkommen?

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Wilhelm Piel (Urgroßvater) wurde geboren am 17.03.1878 in Essen. Er war der älteste Sohn von Wilhelm Piel und Marie Elisabetha Solzbacher. Die Familien Piel und Solzbacher kamen vor 1876 nach Essen. Die Solzbachers aus dem Hunsrück und die Piels aus dem Bergischen Land. Der Vater war Fabrikarbeiter [vermutlich bei Krupp] in Essen. Laut Melderegister Essen hielten sich Wilhelm Piel seit 1875 und Elisabeth Solzbacher seit 1874 in Essen auf.

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"Willkommen zur ersten deutschsprachigen Onlinezeitung zu den Themen Ahnenforschung, Familienforschung und Heraldik." So schreibt die Ahnenforscherin Barbara Schmidt.

Barbara Scmidt ist Jahrgang 1973 und kommt aus einer großen Familie. Zur Ahnenforschung kam sie, als sie bei einer von vielen Familienfeiern den Erzählungen aus der Vergangenheit nicht mehr hinterher kam. Um zu wissen, wer wer ist und fing sie an, Namen und Verbindungen auf einen Zettel zu schreiben. Und kaum hatte sie angefangen, kamen Kommentare von Tanten, Onkeln und Großeltern, welche Verbindungen so nicht stimmten und welche fehlen würden. Das wurde mein ihr erster Stammbaum.

Bewertung: 5 / 5

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Ich bin neugierig was meine Großeltern früher gemacht haben, woher sie kommen. Da gibt es noch eine Tante, die immer von früher erzählt. ABER das mache ich, wenn ich mal viel Zeit habe oder mehr Geld ürbrig ist, denn die Urkunden muss ich bezahlen.

Wie oft höre ich diese Argumentation oder lese sie im Netz von Menschen, die Familienforschung interessant finden, aber Gründe suchen, "nicht damit beginnen zu müssen".

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