Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Blog ancestry24 - Familienforschung Schweiker & Eberle

Willkommen auf unserem Familien-Blog. Hier veröffentlichen wir mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu unsereren Erfahrungen aus der Familien-Forschung, z.B. Ergebnisse unserer Suchen oder auch kleine Familiengeschichten und Ereignisse im Leben unserer Vorfahren. Die meisten der Blogbeiträge sind in Deutsch, nur einige Beiträge wurden und werden auch in Englisch angeboten.

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Mein Großvater Franz Schweiker sen.  geb. am 20.07.1893 in Mannheim war verheiratet mit Anna Elisabeth Schweiker, geb. Piel. Sie ist geboren am 12.06.1900 in Essen-Altedorf. Anna Elisabeth war Kommunistin und im Widerstand aktiv. Aus diesem Grund war mein Großvater mit deiner Familie bereits 1935 von Mannheim nach Saarbrücken gezogen. Er wollte so seine Familie, vor allem auch seine 3 Kinder schützen, die leicht ihre Mutter hätten verlieren können. Mehrfach war sie schon von der Gestapo verhört worden.

Als sich dann 1939 der zweite Weltkrieg ankündigte, wollte Franz Schweiker sen. dann auch nicht mehr in Saarbrücken bleiben, denn er befürchtete, daß das Saarland,

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Seit ein paar Wochen gibt es eine geniale Neuerung auf einigen Projekten des compgen. Es werden Captchas verwendet, jedoch Captchas, die nicht dem üblichen Standard entsprechen Üblicherweise begegnen einem Captchas in Form verzerrter Zahlen- und Buchstabenkombinationen z.B. beim Anmelden auf einer Webseite. Damit soll nachgewiesen werden, dass ein Mensch vor dem Computer sitzt und nicht etwa ein Programm hundertfache Anmeldungen zum Spamversenden vornimmt.

Die DES-Captchas sehen ein wenig anders aus, denn neben dem Ziel der Abwehr von automatischen Massenbenutzungen wollen wir gleichzeitig auch die Eingaben sinnvoll nutzen.

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In Pforzheim wurde 1888 ein Saalbau Komitee gegründet, um den schon länger angedachten Bau voranzutreiben. Saalbau ist die Bezeichnung für ein Gebäude, dessen Inneres durch einen oder mehrere Säle eingenommen wird. Der Saalbau in Pforzheim wurde am 20. Mai 1900 nach zweijähriger Bauzeit eingeweiht. Das Gebäude befand sich an der Stelle des Reuchlinhauses. Der 605.000 Mark teure Bau wurde von Alfons Kern entworfen. Die Stadt entnahm dem bestehenden Theaterbaufont 130.000 Mark um den Saalbau zu finanzieren. Der Musikverein und Gesangvereine nutzten den Saalbau für große Konzerte und Veranstaltungen.

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Bei der Suche nach eventuellen online Informationen über den Großonkel meines Mannes Eduard Grzeschik stieß ich zufällig auf eine Webseite über Hultschiner Soldaten. Davon hatte ich noch nie gehört. Aber auf dieser Webseite war der Name Eduard Grzeschik verzeichnet.

Das Hultschiner Ländchen ist der südlichste Teil des Kreises Ratibor. Es bildet ein Rechteck, das von den Ausläufern des Mährischen Gesenkes durchzogen wird. Das etwa 300 qkm große Gebiet hatte 1920 circa 46 000 Einwohner. Die Bezeichnung „Hultschiner Ländchen“ tauchte erstmals im § 83 des Versailler Vertrages auf, der bestimmte, dass das Hultschiner Ländchen an die neu gegründete Tschechoslowakei abzutreten sei. Am 4. 2. 1920 wurde das Gebiet durch tschechische Truppen besetzt. Die Truppen und Behörde fanden allerdings nicht die freundliche Aufnahme, die sie als „Befreier“ erwartet hatten.

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Mein UrUrgroßvater Franz Richter kam nach 1881 mit ca. 50 Jahren nach Brüx. Seine Ehefrau war 1881 verstorben und er hatte nur seinen 1873 geborenen Sohn Johann [Baptist] bei sich. Im Jahr 1895 am 19. bis 20. Juli (21.15 Uhr bis 6 Uhr) ereignete sich in Brüx die Schwimmsandkatastrophe im Anna-Schacht. Das haben beide damals hautnah miterlebt.

Eventuell hat auch meine Urgroßmutter Maria Albine Sopper damals schon in Brüx gewohnt und das Ganze miterlebt. Sie heiratete 1897 meinen Urgroßvater Johann Richter.

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Als Mitglied des Vereines für Computergenealogie habe ich das Dateneingabesystem (DES) kennen gelernt. Ich empfinde es als bestes System zur schnellen inhaltlichen Online-Erfassung und von online bereitgetellten Digitalisaten, die dadurch wörtlich durchsuchbar werden, z.b. nach Namen, Orten oder anderen Projektrelevanten relevanten Stichworten.

Es handelt sich beim DES ausschlißlich um um ein Erfassungswerkzeug. Erfasst werden nur die in der zu erfassenden Quelle vorgefundenen Daten. Es wird nichts aus anderen Quellen ergänzt und es werden auch keine stillschweigenden Korrekturen vorgenommen. Erst wenn eine Quelle (z. B. ein Adressbuch) fertig erfasst worden ist, werden die Daten in die eigentliche Datenbank ihrer Bestimmung überführt. Erst dann sind die Datensätze dauerhaft referenzierbar!

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Da bin ich die letzten Tage am stöbern im Netz, weil ich schauen möchte, über was andere Genealogen so bloggen und stolpere bei Timo Kracke über einen Link zu GeneaBloggers. Das ansprechend schlichte Logo des Blogs, das da verlinkt war, sprach mich gleich an. So habe ich mich dort mal umgesehen. Der Blog ist komplett auf Englisch, jedoch super interessant für Genealogie Blogger, wie ich finde.

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Die Vermisstenbildlisten sind Ende der 1950er Jahre entstanden. Alle beim DRK-Suchdienst registrierten Suchenden wurden damals um die Einsendung von Fotos ihrer vermissten Angehörigen gebeten. Die Fotos mit den Namen wurden nach Truppeneinheiten geordnet und dann zu Bildlisten zusammengestellt. Ab Dezember 1957 wurden diese gedruckt. Im Oktober 1958 war dann der komplette Satz aller Bildlisten fertig. Er bestand aus 225 Bänden mit über 125 000 Seiten. In 199 Bänden waren die Wehrmachtsvermissten, in 26 Bänden die Zivilverschollenen erfasst. Die Bände enthielten Angaben zu rund 1,4 Millionen Vermissten, zu 900 000 Personen gab es ein Foto.

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In dieser Woche habe ich gelernt, daß man sich in der Familienforschung wirklich nicht auf gefundene Notizen oder Aussagen von Familienmitgliedern verlassen kann. Ich hatte das Sterbedatum meiner Uroma mütterlicher Seite von einem Zettel übernommen, den ich in ihrem Nachlaß gefunden hatte und auf dem so einige Daten der Familie standen.

Fanny reichl mit EnkelkindernVor einigen Tagen habe ich für meinen Blog in den alten Familienfotos gekramt und fand dieses Foto.

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Eine interssante Entdeckung habe ich auf Grund eines Hinweises aus einer Mailingliste gamacht. Meyers Orts- und Verkehrs-Lexikon des Deutschen Reichs. 5th edition. Uetrecht, E. (Erich) Leipzig and Wien: Bibliographisches Institut, 1912  ist in einer englischen Version online.

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