Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Blog ancestry24 - Familienforschung Schweiker & Eberle

Willkommen auf unserem Familien-Blog. Hier veröffentlichen wir mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu unsereren Erfahrungen aus der Familien-Forschung, z.B. Ergebnisse unserer Suchen oder auch kleine Familiengeschichten und Ereignisse im Leben unserer Vorfahren. Die meisten der Blogbeiträge sind in Deutsch, nur einige Beiträge wurden und werden auch in Englisch angeboten.

Facebook: @ancestry24 - Twitter: @ancestry24 - Hashtag: #ancestry24

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Ich war noch nicht lange umgezogen von Thüringen, wo ich aufgewachsen bin, nach Baden-Württemberg. Im Zuge der "Wende" war meine große Familie, die bisher weitestgehend am selben Ort gelebt hat, auseinander gebrochen. Viele sind weggezogen und haben die neuen beruflichen und privaten Chancen genutzt, die sich ihnen boten. Meine Eltern hatten alles verloren, da mein Vater, von einem gierigen Bänker getrieben, seinen Betrieb aufgeben musste. Sie lebten inzwischen auch nicht mehr in unserer Heimatstadt. Als ich Kind war gab es bei uns viele Familienfeste zu denen alle Familienmitglieder kamen. Wir wohnten fast alle in der selben Stadt und es gab immer eine große Runde. Ich habe es geliebt dabei zu sitzen und zuzuhören was alle zu erzählen hatten.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Nun suche ich schon so lange nach dem Herkunftsort von Leopold Friedrich Martienssen, der nach seinen Angaben im Schweriner Volkszählungsblatt von 1819 in Stresau im preussischen geboren ist. Geburtsjahr ist nach seinen Angaben 1751. Leider konnte ich bis heute nicht feststellen, welches Stresau gemeint ist. Eigentlich gab es ja nur das eine im Kreis Berent, das sich genau so schrieb. Er hat angegeben lutherischer Religion zu sein.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Anna Katharina Piel [1] ist die Mutter meines UrUrUr-Großvaters Johann Wilhelm Piel [2]. Sie war Tagelöhnerin und lebte nach Angaben in der Heiratsurkunde meines UrUrUr-Großvaters [2] zuletzt in Bach. Zur Zeit seiner Heirat im Jahr 1843 war sie bereits verstorben. Mein UrUrUr-Großvater [2] war ein uneheliches Kind.

aus der Heiratsurkunde des Sohnes 1843

Nun habe ich nach längerer Suche in Bach-Windeck den möglichen Sterbeeintrag seiner Mutter [1] gefunden. Sie starb am 07.01.1819 in Bach. Es ist der einzige Eintrag einer Anna Katharina Piel [1] in einem in Frage kommenden Ort namens Bach. Alle anderen in Frage kommenden Orte namens Bach wurden durch Anfragen ausgeschlossen, es gibt keine Sterbedaten passenden Namens ind anderen Orten anmens Bach.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Living DNANun kommt, meine Mutter doch nicht in Frage - wegen 5-6 km Luftlinie. Schade, wie ich finde, da die Vorfahren meiner Mutter ja wirklich zu 3/4 über mehrere Generationen aus der selben Gegend stammen. Weil bei zwei der Geburtsorte die Luftlinie 6 km mehr beträgt, wurde sie abgelehnt. Das wurde mir auch mittels einer Rückfrage bestätigt.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Zu den Hausnummern in Tschechien habe ich bereits im September 2014 einen Blogbeitrag geschrieben. Jedoch bleibt die Schwierigkeit, wie finde ich die Hausnummern heute, wo es doch ganz andere Hausnummern gibt. Selbst auf den Gemeinden bekommt man dazu nicht unbedingt Auskunft. Besitzt man keine alte Karte, so wird es schwierig, die richtige Hausnummer zu finden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Da stolpert man so nichtsahnend durch das Netz ... nee nee, man stolpert durch die deutschen Genealogieblogs und fällt so mir nichts, dir nichts über einen neuen hübschen Blog zu Genealogie

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Der Brauch, zu Ostern Eier zu verschenken, hat verschiedene Ursprünge. Das Ei galt bereits früh in der Kulturgeschichte als Ursprungsort des Menschen oder gar des Universums. Bereits in der Urchristenzeit war es Sinnbild des Lebens und der Auferstehung, so dass in das Grab von Toten ein Ei mitgegeben wurde. Das Ei hält etwas verborgen, ist wie ein verschlossenes Grab. Aus einem scheinbar toten Körper schlüpft schließlich etwas Lebendiges. Damit wird die Beziehung zur Auferstehung Christi deutlich.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Die Tradition des Osterfeuers reicht in die vorchristliche Zeit zurück. Das Feuer ist schon im Altertum den Menschen und Göttern heilig gewesen. Die sechs Vestalinnen (altrömische Priesterinnen der Vesta) hatten dafür zu sorgen, dass niemals das heilige Feuer ausging. Bereits im Altertum war das Feuer heilig. Mit Frühlingsfeuern wurde in heidnischer Zeit die Sonne begrüßt, die als Mittelpunkt des Lebens galt. Dieser Kult sollte Fruchtbarkeit, Wachstum und die Ernte sichern. Die Bedeutung der Frühlingsfeuer wurde im 8. Jahrhundert in Frankreich auf den christlichen Glauben übertragen. Der Sieg über den Winter und das Erwachen nach einer langen kalten Zeit wurden auf die Auferstehung Jesu umgedeutet, der als Licht der Welt die Finsternis erhellt.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Der Brauch, einen Osterbrunnen zu schmücken, stammt ursprünglich aus der Fränkischen Schweiz. Das Schmücken des Dorfbrunnens war ein feierlicher Akt in Kleinstädten oder in Dörfern während der Osterzeit. Dabei wurde der Brunnen oder die Wasserquelle des Dorfes festlich geschmückt.

Mündlichen Überlieferungen zufolge wurde der erste Osterbrunnen im Jahr 1908 in der Gemeinde Aufseß bei Nürnberg geschmückt. Das Schmücken des Osterbrunnens ist inzwischen jedoch auch in anderen Teilen Deutschlands weit verbreitet. Beliebte Osterdekorationen dafür waren vor allem viele bunt bemalte Ostereier, die häufig in Form einer Krone angeordnet wurden. Doch auch frisch geschlagene junge Äste, Blumen und Papierbänder in allen Regenbogenfarben wurden gern als Osterschmuck verwendet.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

So nun habe ich es doch getan, nämlich mich beworben. Nein, eigentlich nicht mich, denn bei mir geht es ja nicht, aber ich habe meine Mama eingreicht. Bei ihr könnte es klappen, je nachdem wie Living DNA den Umkreis von 80 km definiert. Die Geburtsorte der Großeltern meiner Mutter sind Chemnitz, Friedrichsrün, Kalek und Klucek. von Kalek nach Chemnitz sind es 36 km von Kalek nach Friedrichsgrün sind es 55 km, von Kalek nach Klucek sind es 38 km, von Klucek nach Friedrichsgrün sind es 86 km, das ist die weiteste Entfernung der Orte untereinander. Die Entfernungen sind natürlich Luftlinie.

Diese Webseite verwendet Cookies (ihhhh!) für alles mögliche (Werbung, Facebook, Besucheranalyse). Wenn Sie weiter hier surfen.
mehr Wissen Na gut Ablehnen