Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Blog ancestry24 - Familienforschung Schweiker & Eberle

Willkommen auf unserem Familien-Blog. Hier veröffentlichen wir mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu unsereren Erfahrungen aus der Familien-Forschung, z.B. Ergebnisse unserer Suchen oder auch kleine Familiengeschichten und Ereignisse im Leben unserer Vorfahren. Die meisten der Blogbeiträge sind in Deutsch, nur einige Beiträge wurden und werden auch in Englisch angeboten.

Facebook: @ancestry24 - Twitter: @ancestry24 - Hashtag: #ancestry24

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Nun habe ich bis vor kurzem gedacht, ich hätte meine Ahnentafel bis zur 6. Generation relativ komplett, was die Lebensdaten angeht. Doch leider stellte sich vor einigen Wochen heraus, daß es da zwei mysteriöse Daten bei meinen Urgroßeltern gibt.

Zur Verifizierung meiner Daten, die aus den Unterlagen meiner Oma stammen, wollte ich die zugehörigen Sterbeurkunden bei den zuständigen Ämtern bestellen und da stellte sich heraus, daß beide Sterbedaten nicht korrekt sind.

Es handelt sich dabei um die Eltern meiner Oma mütterlicher Seite. Paul Reichl und Rosa Fanny Reichl, geb. Rudert. Die Familie Reichl lebte in Chemnitz in Sachsen und später, nach 1920 in Oberleutensdorf in Böhmen und hatte 7 Kinder.

Rosa Fanny Reichl, geb. Rudert mit Kindern

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Da ich mich ja nun doch mit DNA-Genealogie beschäftige, was ich noch im letzten Jahr für mich abgelehnt habe, muß ich mich auch mal genauer mit der Analyse der Ergebnisse beschäftigen. Heute möchte ich mich mit den Karten beschäftigen, die die genetische Zugehörigkeit zu bestimmten Ursprungsregionen und deren Vermischung darstellen.

Über die Haplogruppen werden die Probanden unterschiedlichen Ursprungsregionen zugeordnet. So findet man einige Gruppen beispielsweise nur unter Europäern, andere nur oder vorwiegend in Afrika.

Bei der Rückverfolgung innerhalb einer Haplogruppe wird man irgendwann in ferner Vergangenheit auf die hypothetische Mitochondriale Eva und den hypothetischen Adam des Y-Chromosoms stoßen. 2013 wurde in eine Studie publiziert, der zufolge die „mitochondriale Eva“ vor 99.000 bis 148.000 Jahren lebte und der sogenannte „Adam des Y-Chromosoms“ vor 120.000 bis 156.000 Jahren.

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Heute Morgen bekam ich per Mail Bescheid, daß mein erster Test, den ich mit meiner Mutter gemacht habe, jetzt fertig ist. Das ging schneller als angekündigt, dann die Daten waren erst für den 24.08.2017 avisiert.

Also habe ich mich gleich mal in meinen Account bei Linving DNA eingeloggt und nun sehe ich Ergebnisse, die ich lernen muß, zu verstehen.

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Ich war noch nicht lange umgezogen von Thüringen, wo ich aufgewachsen bin, nach Baden-Württemberg. Im Zuge der "Wende" war meine große Familie, die bisher weitestgehend am selben Ort gelebt hat, auseinander gebrochen. Viele sind weggezogen und haben die neuen beruflichen und privaten Chancen genutzt, die sich ihnen boten. Meine Eltern hatten alles verloren, da mein Vater, von einem gierigen Bänker getrieben, seinen Betrieb aufgeben musste. Sie lebten inzwischen auch nicht mehr in unserer Heimatstadt. Als ich Kind war gab es bei uns viele Familienfeste zu denen alle Familienmitglieder kamen. Wir wohnten fast alle in der selben Stadt und es gab immer eine große Runde. Ich habe es geliebt dabei zu sitzen und zuzuhören was alle zu erzählen hatten.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Nun suche ich schon so lange nach dem Herkunftsort von Leopold Friedrich Martienssen, der nach seinen Angaben im Schweriner Volkszählungsblatt von 1819 in Stresau im preussischen geboren ist. Geburtsjahr ist nach seinen Angaben 1751. Leider konnte ich bis heute nicht feststellen, welches Stresau gemeint ist. Eigentlich gab es ja nur das eine im Kreis Berent, das sich genau so schrieb. Er hat angegeben lutherischer Religion zu sein.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Anna Katharina Piel [1] ist die Mutter meines UrUrUr-Großvaters Johann Wilhelm Piel [2]. Sie war Tagelöhnerin und lebte nach Angaben in der Heiratsurkunde meines UrUrUr-Großvaters [2] zuletzt in Bach. Zur Zeit seiner Heirat im Jahr 1843 war sie bereits verstorben. Mein UrUrUr-Großvater [2] war ein uneheliches Kind.

aus der Heiratsurkunde des Sohnes 1843

Nun habe ich nach längerer Suche in Bach-Windeck den möglichen Sterbeeintrag seiner Mutter [1] gefunden. Sie starb am 07.01.1819 in Bach. Es ist der einzige Eintrag einer Anna Katharina Piel [1] in einem in Frage kommenden Ort namens Bach. Alle anderen in Frage kommenden Orte namens Bach wurden durch Anfragen ausgeschlossen, es gibt keine Sterbedaten passenden Namens ind anderen Orten anmens Bach.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Living DNANun kommt, meine Mutter doch nicht in Frage - wegen 5-6 km Luftlinie. Schade, wie ich finde, da die Vorfahren meiner Mutter ja wirklich zu 3/4 über mehrere Generationen aus der selben Gegend stammen. Weil bei zwei der Geburtsorte die Luftlinie 6 km mehr beträgt, wurde sie abgelehnt. Das wurde mir auch mittels einer Rückfrage bestätigt.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Zu den Hausnummern in Tschechien habe ich bereits im September 2014 einen Blogbeitrag geschrieben. Jedoch bleibt die Schwierigkeit, wie finde ich die Hausnummern heute, wo es doch ganz andere Hausnummern gibt. Selbst auf den Gemeinden bekommt man dazu nicht unbedingt Auskunft. Besitzt man keine alte Karte, so wird es schwierig, die richtige Hausnummer zu finden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Da stolpert man so nichtsahnend durch das Netz ... nee nee, man stolpert durch die deutschen Genealogieblogs und fällt so mir nichts, dir nichts über einen neuen hübschen Blog zu Genealogie

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Der Brauch, zu Ostern Eier zu verschenken, hat verschiedene Ursprünge. Das Ei galt bereits früh in der Kulturgeschichte als Ursprungsort des Menschen oder gar des Universums. Bereits in der Urchristenzeit war es Sinnbild des Lebens und der Auferstehung, so dass in das Grab von Toten ein Ei mitgegeben wurde. Das Ei hält etwas verborgen, ist wie ein verschlossenes Grab. Aus einem scheinbar toten Körper schlüpft schließlich etwas Lebendiges. Damit wird die Beziehung zur Auferstehung Christi deutlich.

Diese Webseite verwendet Cookies (ihhhh!) für alles mögliche (Werbung, Facebook, Besucheranalyse). Wenn Sie weiter hier surfen.