Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Blog ancestry24 - Familienforschung Schweiker & Eberle

Willkommen auf unserem Familien-Blog. Hier veröffentlichen wir mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu unsereren Erfahrungen aus der Familien-Forschung, z.B. Ergebnisse unserer Suchen oder auch kleine Familiengeschichten und Ereignisse im Leben unserer Vorfahren. Die meisten der Blogbeiträge sind in Deutsch, nur einige Beiträge wurden und werden auch in Englisch angeboten.

Facebook: @ancestry24 - Twitter: @ancestry24 - Hashtag: #ancestry24

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Reichl Paul

Paul Reichl ist mein Urgroßvater, der Großvater meiner Mutter. Er ist geboren am 03.08.1884 in Chemnitz, Sachsen und angeblich in Komotau, Böhmen am 27.01.1924 verstorben, wo sein Sterbeeintrag aber nicht gefunden wurde.

Paul Reichl war Zeit seines Lebens Soldat der k.u.k. Landstreitkräfte Österreich-Ungarns. Er wurde 1905 einberufen zum k.u.k. Dragonerregiment „Eugen Prinz von Savoyen“ Nr. 13. Seit 1889 war das Regiment mit der Ergänzung an den Bereich des IX. Korps (Militär-Territorial-Bezirk Josephstadt) zugewiesen. Komandant war seit 1900 Oberstlieutenant-Oberst Walter von Sagburg zu Pfefferslehensegg, Gösslheimb und Gallo di Escalada.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

MhleAuch heute verweisen überall in Deutschland Straßen- und Flurnamen auf das Mühlengewerbe. Da sich auch unter meinen Vorfahren vornehmlich in Sachsen und Böhmen mehrere Müller befanden, will ich heute mal das Mühlengewerbe beschreiben.

Während in den Dörfern viele der ehemaligen Mühlengebäude nach wie vor existieren, sind sie aus den altstädtischen fast vollständig verschwunden. Dabei gehörten Mühlen über Jahrhunderte zu den markantesten Gebäuden im Siedlungsraum. Das war mehr als bloße Äußerlichkeit. Wie kein zweites Gewerbe hat das Mühlenhandwerk neben seiner wirtschaftlichen Bedeutung die Entwicklung der Flußlandschaft geprägt. Dort, wo Mühlen entstanden, entstanden auch Mühlgräben und Mühlteiche, wurden Wege und Brücken angelegt, siedelten weitere Gewerke.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Das schreibt die SZ-Online am 30.08.2017. Also noch 5 Jahre bleiben für Ahnenforscher, eventulell etwas über Ihre Vermissten des zweiten Weltkrieges über den DRK Suchdienst zu erfahren.

Vor allem Kinder und Enkel sind am Schicksal ihrer Angehörigen aus dem Zweiten Weltkrieg interessiert. Im Jahr 2016 gab es ungefähr 9 000 Anfragen an den DRK Suchdienst. In 40  Prozent der Fälle konnte Familien Auskünft zum Schicksal ihrer Angehörigen gegeben werden.

Das DRK geht davon aus, dass die Suche in Zukunft an Bedeutung verliert. Der Familiensuchdienst war nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet worden, als viele Menschen Angehörige vermissten, deren Spur sich auf der Flucht, den Schlachtfeldern oder in Kriegsgefangenschaft verloren hatte.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Bei der Erforschung der Vorfahren meiner Mutter landete ich sehr schnell im sächsichen Reinsdorf. War ja auch keine Kunst, meine Mutter konnte sich noch gut an die Verwandten dort erinnern. Sie lebte einige Monate bei einer Tante in Reinsdorf, als ihre Eltern nach der Flucht aus Böhmen nach einer neuen Heimat suchten.

Es handelt sich um die Vorfahren meiner Oma mütterlicher Seite. Deren Mutter, also meine Urgroßmutter, war eine geborene Rudert. Ihren Vater fand ich schnell über die Rückwärtssuche in den Personenstandsregistern. Dadurch hatte ich auch noch einen Namen von dessen Vater, meinem 3x Urgroßvater - oder auch dem Großvater meiner Oma - Friedrich Johann August Rudert.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Ich will Euch mal etwas Mut machen. Hartnäckigkeit führt zum Erfolg!

Ich habe vor Monaten festegestellt, daß das Sterbedatum meiner Urgroßmutter, das ich aus den Unterlagen meiner Großmutter hatte, nicht gestimmt hat. Ein Zufall führte mich darauf, da es auf einem Foto Unstimmigkeiten gab. Ich habe hier bereits davon berichtet. Da ich sowieso noch einen wirklichen Beweis brauchte für mein Familienbuch, das ich schreibe, machte ich mich auf die Suche nach der Wahrheit. Mir war bekannt, wo sie gelebt hatte und wo sie beerdigt wurde. Es gibt sogar ein Foto vom Grabstein.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Ein kleiner Exkurs in die monetäre Geschichte Ende des 18. Jahrhunderts, was nicht leicht ist, da viele Währungen damals nur als Rechenwährung existierten und manche nur mit wenigen Exemplaren überhaupt geprägt wurden. Dazu kommt, dass nicht wenige Fürsten im Lauf der Zeit den vereinbarten Gold- bzw. Silbergehalt und/oder die Legierung der Münzen änderten.

Soviel zu den monetären Tätigkeiten der Lichtgestalten dieser Zeit. Ebenso tat es zudem noch so manch lichtscheues Gesindel. Es kam, wie es kommen musste. Man führte neue, sichere (den Gehalts-/Legierungsvorgaben nach) Währungen ein, legte dementsprechende Wechselkurse fest. Dann etablierten unsere links-oberrheinischen Nachbarn, die Gallier, im Laufe ihrer köpfe-rollenden Revolution auch noch eine neue alte Währung.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Heute berichte ich Euch, warum unser Markgraf Karl Friedrich eher unfreiwillig eine Menge Geld in die Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie gesteckt hat. Außerdem stelle ich Euch das Schlitzohr Autran vor.

Der Franzose Autran hielt sich schon seit mehreren Jahren in der Schweiz als Uhrenfabrikant und Händler auf. Er war der Typ Vertreter, der Dir eine Melkmaschine aufschwätzen kann, obwohl Du gar keine Kühe hast. Er war von seinen Ideen begeistert und steckte damit seine Gesprächspartner an. Damit hatte er bei den eher trockenen Schweizern in Genf und Bern jedoch wenig Erfolg. Doch dann fiel sein Auge auf die deutsche Stadt Lörrach! Hier stand schon lange ein Schulgebäude leer. Sofort eilte er zum badischen Obervogt und berichtete dem über seine euphorischen Pläne, eine Uhrenfabrik in Lörrach zu gründen.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Im Laufe der Zeit habe ich durch meine Forschung schon einige Erbstücke aus meiner Familie bekommen. Stolz bin ich z.B. auf meine große Fotosammlung, die mich zurück blicken lässt bis auf alle meine Urgroßeltern. Heilight der Fotosammlung ist aber das Foto von meinem UrUrgroßvater. na ok, es ist eigentlich keine Foto, sondern die Fotografie einer Zeichnung. Mit diesem 2x Urgroßvater hängt auch mein absolutes Lieblingsstück und Heiligtum zusammen.

NähtischIch bin mit dem Lieblingsstück aufgewachsen und habe es tagtäglich bei meiner Oma im Wohnzimmer stehen sehen.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Seit Anfang diesen Jahres ist der Anbieter Living DNA in Deutschland auf dem Markt und bietet auch in Kooperation mit dem Compgen (Verein für Computergenelogie) DNA Tests für Genealogen an. Living DNA ist ein Anbieter mit Sitz in England und Wales. Auf dem deutschen Markt bietet die Firma DNA Tests für atDNA, mtDNA und yDNA zu einem zugegeben unschlagbar günstigen Paketpreis an.

Eigentlich stand ich der DNA Genealogie dahin sehr skeptisch gegenüber. Aber das gute Angebot und vor allem din Zusammenarbeit mit dem compgen, bei dem auch noch Hilfe in Deutsch versprochen wurde, hat mich überzeugt, es zu versuchen. Nachdem ich gute Erklärungen bekommen habe, was man mit Hilfe der Ergebnisse verifizieren kann, habe ich mich doch entschlossen das Angebot zu nutzen.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Nun habe ich seit einigen Tagen Egebnisse auf Gedmatch Genesis. Die Tabelle war ganz schön lang. Aber woher weiß ich jetzt, welche Ergebnisse für mich relevant sind?

Zugrunde legen sollte man nun die Erkenntnisse über SNPs und Centimorgan (cM). "Die Anzahl der SNPs, in denen man mit einer anderen Person übereinstimmt, kann also dazu verwendet werden, um zu besimmen, wie eng verwandt man ist" und "Gemeinsame Segmente von über 12 cM können in der Regel als IBD gelten, d.h. stammen von einem gemeinsamen Vorfahren; Segmente unter 10 cM sind mit höherer Wahrscheinlichkeit IBS oder IBC, stimmen also nur zufällig überein".

Also vergleichen wir SNP und Cenimorgan. Direkt in der Tabelle kann man einen 1:1 vergleich durch Klick auf das A in der 2. Spalte durchführen. Dabei wird verglichen:

Diese Webseite verwendet Cookies (ihhhh!) für alles mögliche (Werbung, Facebook, Besucheranalyse). Wenn Sie weiter hier surfen.
mehr Wissen Na gut