Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.
Richard von Weizsäcker

Zeit Ereignis
926-949 Hermann I. von Schwaben regiert als Verwalter des Herzogtums Schwaben
1024 Mit der Wahl Konrads II. beginnt die Salierzeit
1077 Rudolf von Rheinfelden von süddeutschen Fürsten zum Gegenkönig gewählt
1079 Friedrich von Staufen wird schwäbischer Herzog
1098 Herzogtum Schwaben geteilt
1152 Der Staufer Friedrich I. Barbarossa wird deutscher Kaiser
1220 Friedrich II. wird deutscher Kaiser
1246 Graf Ulrich I. von Württtemberg wechselt bei Franfurt die Seiten und unterstützt Gegenkönig Heinrich Raspe gegen Konrad IV.
1268 Mit Konradin wird der letzte Staufer und der letzte Herzog von Schwaben auf dem Marktplatz von Neapel hingerichtet
1279-1325 Graf Eberhard I. von Württemberg unterstützt die österreichischen Habsburger
1339 Mit der Erwerbung Vaihingens (Enz) beginnt die württembergische Expansion (weitere Erwerbungen: Tübingen, Böblingen, Tuttlingen)
1347-1351 Die Pest trifft Württemberg verheerend
1386 Universität Heidelberg gegründet
1391 Bernhard I. von Baden vereinigt die badischen Besitztümer in seiner Hand
1414-1418 Konstanzer Konzil
1448-1454 Fehde zwischen Fürsten und Reichsstädten in Franken und Schwaben
1457 Universität Freiburg gegründet
1477 Universität Tübingen gegründet
1462 Pfalzgraf Friedrich „der Siegreiche“ schlägt die verbündeten Truppen des Grafen Ulrich von Württemberg und Markgraf Karls von Baden
1488 Gründung des „Schwäbischen Bundes“– 26 schwäbische Reichstädte schließen sich in Esslingen zusammen
1495 Auf dem Wormser Reichstag wird unter Graf Eberhard d. Ä. Württemberg zum Herzogtum erhoben


Quellen:

1. Baier, Martin: "Chronik Württembergs": URL: http://www.pangloss.de/cms/index.php?page=chronik-wurttembergs [Stand: 02.04.2012]

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